Mittwoch, 14. September 2016

Mustermittwoch

Noch nie habe ich am Mustermittwoch teilgenommen, aber immer bwundernd die Beiträge angeschaut. Beim Thema "Buchmuster" hält es mich aber nun doch nicht mehr.
Inspiriert haben mich diese Bücher:


Es sind alte Scherz-Krimis, überwiegend von Agatha Christie, deren Werke ich vollständig habe. Sie erinnern mich an Lesetage mit meiner Oma, die ein großer Krimifan war. Und sobald meine Mutter aus dem Haus war, wurde die Krimi-Kiste hervorgeholt und wir beiden versanken in eine andere Welt. Wir schlenderten durch englische Dörfer in denen merkwürdige Dinge passierten und gingen  gemeinsam mit Miss Marple, Hercule Poirot, den Beresfords und Anderen auf Verbrecherjagd. Mir war diese Lektüre eigentlich streng verboten, ich war noch ein Kind, aber ich habe sie geliebt. Und wir lasen auch Sherlock Holmes, Dorthy Sayers, Kommissar X (noch strenger verboten), Jerry Cotton (ganz streng verboten), Edgar Wallace, Durbridge und vieles mehr. Meine Oma war gebürtige Londonerin, ich denke, es war auch zum Teil die Welt ihrer Kindheit (ohne die Morde natürlich).

Das Rückenmuster ist ja sehr markant, ich habe zwei Stempel gecschnitzt, einen gestreiften und ein ganz schlichtes Rechteck für den roten Eindruck.

Und dann ausprobiert:

Leider habe ich keine schwarzen Stempelkissen. So blau/rot auf weißem Grund hat das Ganze etwas maritimes finde ich.

Auf einer Buchseite (Krimi) sieht es schon anders aus.

Sehr ordentlich.

Ich glaube, da werde ich noch mehr ausprobieren.


Montag, 5. September 2016

WMDEDGT

Zur Zeit bin ich  Strohwitwe, der Mann ist in Afrika, arbeiten. Jeden zweiten Montag kommt meine Haushaltshilfe und bringt die Bude hier mit Schwung auf Vordermann. Also aufstehen um sieben, das Chaos von gestern auf dem Esstisch beseitigen ( ich klebe gerade ein kleines Erinnerungsheft vom Schweden- Urlaub). Um acht Uhr klingelt es, der Hund rast zur Tür,  er weiss,  gleich gibt es Leckerli.  Es ist kühl draussen und regnerisch,  super für die Hunderunde,  da ich wegen Wehzeh keine geschlossenen Schuhe tragen kann. Um 10.00 sind wir wieder zurück und es gibt erstmal Kaffeepause  für meine Haushaltshilfe und mich. Ich bin zur Zeit im absoluten umräumwahn. Der Schreibtisch ist gestern von quer im Raum zu längs am Fenster gewandert, allerdings sind jetzt zwei schubladenschränkchen übrig und bastelkram  in kistchen  und Kästchen steht auch überall auf dem Boden.  Also erstmal den Boden freiräumen und die Schränkchen zur Seite schieben,  sonst kann hier nicht gewischt werden.  Danach bereite ich mir ein schnelles Mittagessen zu, verabschiede meine Hilfe und mache mich wieder ans umräumen.  Jetzt sollen ein Sofa und der 60igerjahre teaksekretär den Platz tauschen. Und ein gösserer schubladenschrank und das ganze bastelchaos müssen irgendwie weg. Also rücke und schiebe ich wie verrückt. Das Sofa ist ja einfach,   aber der Sekretär ist richtig schwer.  Dabei sieht er eigentlich sehr schlank  aus. Also alle Schubladen  (3) raus, auf dem Sofa stapeln. Auf dem Esstisch schwanken schon zwei türme aus je vier Schubladen vom bastelkramschrank. Dann zwei Lappen unter zwei Beine und auf geht es. Sieht super aus, aber das grosse gerahmte warhol- Plakat passt nicht mehr an den haken. Jetzt steht es auf dem Sekretär,  der ja viel höher ist als das Sofa. 
Das Sofa macht sich super an dem neuen Platz.  Und die Wände wirken nicht mehr so unruhig. 
Aber der bastelkram ist natürlich immer noch da. Ich habe immer nur Dinge aus dem Atelier und dem Gartenhaus geholt, jetzt türmt sich alles.
Hund und ich gehen in den Garten und dann wird das Gartenhaus aufgeräumt. Ursprünglich war es als Atelier gedacht, aber nicht praktikabel.  Jetzt habe ich einen Raum in Potsdam und das schöne Hüttchen ist zum Gerümpelschuppen verkommen. Also wie gehabt, räumen und rücken. Und fegen. Der zementstaub des Bodens ist grässlich, ich huste wie verrückt,  aber jetzt muss dass! Um halb sechs ist alles fertig und der Hund und ich hechten zum Schlachter,  mir ist nach Würstchen und Kartoffelsalat. Und noch zum Supermarkt,  der hier allerdings nur ein discounter ist, schnell noch Obst kaufen. Und hurra, wir treffen Freundin A. mit Hund und gehen spontan noch eine grosse Runde übers Feld. 
Um acht gibt es dann essen für Hund und Frau und dann Chatten mit Mann in Afrika und Tochter in Wien. Jetzt ist Sofa und blödsinnsprogramm gucken. Und morgen wandert der Bastel-, Mal-, Druck- und Stempelschnitzkram in das Gartenhaus. Und die beiden übrigen Schubladenschränkchen in den Keller.  Morgen. Und dann räume ich dasNähzimmer um. Und das Wohnzimmer.  Das Sofa auf dem ich gerade sitze könnte auch an einer anderen Wand stehen. Mal die Perspektive ändern.

Montag, 29. August 2016

Sommerpost

Am vergangenen Sonntagabend kamen wir aus dem Urlaub zurück und da waren Hurra! 3 neue Mail-Art Briefe , die ich im Laufe der Woche nach und nach geöffnet habe. Mit wieder wunderbarem Inhalt:

Zuerst ein Brief ohne Absender (Laura bist du das?)

Von aussen hat bereits eine Schlange auf das Innenleben eingestimmt:





Schön, oder? Eine Vielfalt von Motiven und Techniken, Wüste und Tropenhalle, Flamingo und Paradiesvogel und der Ausbruch aus dem goldenen Käfig des Paradieses.
Das Kakteenhaus ist eine Collage aus bedruckten und evtl auch bemalten (?) Papieren,ich weiß nicht, ob das auf dem Foto so deutlich wird.

Dann kam Post von Kerstin, mit tollem Umschlag:




Und nun das Innenleben:




Auch hier eine Fülle von Techniken und Motiven. Kerstin findet ihre Paradiese in der Musik, dem Meer, im Garten, der Liebe, beim Mustern. Der Glückspiegel soll an Demut vor dem Leben und der Natur erinnern und die Schlange darf natürlich auch nicht fehlen.

Und ein Brief von Regina war auch dabei:

Natur pur Außen.

Und Innen:








 Ganz zarte, sehr feine Motive auf grün (Gellidruck?)
Und üppige Vegeation, zum Teil als Kombination von Druck und Collage, aber auch die Zartheit des Farnwedels.
Ein schönes Zitat von Renard hat sie auch mitgeschickt, ich möchte es Euch nicht vorenthalten:
"Das Paradies liegt nicht auf Erden, aber Stückchen davon sind wohl vorhanden."















Freitag, 5. August 2016

WMDEDGT

ACHTUNG: Sehr langer Post
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des morgen beginnenden Urlaubs. Und ich bin um halb drei (!) Rauschen des Regens aufgewacht, habe an die Urlaubswäsche gedacht, die draussen auf der Leine hing und konnte dann lange nicht mehr einschlafen.
Aber um sechs war auftstehen, der Mann muss noch arbeiten, ich muss sehr zügig voran machen. Also schnelles Frühstück um sieben, dann Hunderunde zur Freundin, die hat Geburtstag. Geschenk übergeben , Kaffeetrinekn. Dann los, auf der Straße Freundin A.  mit Hund getroffen, geschwatzt und Leid wegen Wehzeh geklagt. Diagnose ist nämlich dass da zwei Gewächse drin sind, darum die Beule, nach dem Urlaub operiert werden muss und ich bis dahin keine geschlossenen Schuhe tragen darf. Nur Trekking Sandalen oder flip-flops. Lasse mich eine Runde bedauern. Die Hunde toben derweil. Dann nach Hause, die Wäsche befühlen, leider immer noch nass. Schnell nach Hause und Katzenfutter für zwei Wochen auf die Arbeitsfläche in der Küche bereitstellen und den Schlüssel zur Nachbarin gegenüber geben, die die Katzen versorgt.
Dann Hundezubehör einpacken. Der Hund wird am Abend zur Freundin im Nachbarort gebracht,  dort ist dann sein Ferienaufenthalt. Es ist mit Haustieren halt immer eine ziemliche Organisiererei. Gott sei Dank klappt immer alles super.
A. ruft an, sie hat in den Mountainbikesachen gekramt und kann mir so wasserdichte Gamaschen leihen, ich hatte schon überlegt, mir so blaue plastikfüsslinge zu besorgen. Wg. Nur Sandalen und das evtl. ja auch bei schlechtem Wetter.
Die Nachbarin kommt vorbei, sie braucht Rat für den Kauf einer isomatte. A. Kommt mit Hund vorbei, bringt die Gamaschen. Wir trinken alle Kaffee.
Dann die Hauptaufgabe des Tages: Satteltaschen packen.

Nach dieser Packliste:
Das erste und wichtigste: das Zelt. Unser Erstes. Entschieden haben wir uns für das Chapel 3P von Vaude. Es ist zwar mit 3990 Gramm gewichtsmässig an der Grenze dessen,  was wir auf dem Rad transportieren wollen, aber dafür sehr komfortabel. Letztes Jahr war ich mit der Tochter unterwegs und die hat ein Minizelt von Eureka. Sie ist sehr oft mit Rucksack unterwegs oder mit Kanu, da kommt es auf jedes Gramm an. Es war auch sehr kuschelig und gemütlich, aber für mich doch etwas zuviel kriechen und krabbeln um heineinzukommen. Und die Apsis zwar ausreichend für die Packtaschen aber mehr auch nicht. Und der beste Mann ist halt 1,89 gross und da braucht es schon etwas Platz. Das Chapel hat eine sehr grosse Apsis die mit 1,70 m für mich Stehhöhe hat, für den Mann fast. Und tief genug ist sie auch, man kann also auch bei Regen die nassen Plünnen bequem ausziehen und dann in die Schlafkabine gehen. Diese fällt zum Fussende hin ab, da braucht man ja auch nicht soviel Höhe.
Aufzubauen ist es easy, haben wir im Garten ausprobiert.
Isomatte, Schlafsack, Inlett, 1 grosses und 1 kleines Handtuch,  2 Geschirrhandtücher, Mini-Gaskocher mit Windschutz (braucht man eigentlich nicht, die Campingplätze haben super Küchen, aber falls wir doch mal wild campen), 2 Gaskartuschen (sind in Schweden fast unbekannt, die Camper kochen alle mit dem Trangia  und der funktioniert mit Brennpaste), Kochgeschirr, Teller,  Müslischale,  Becher (öko aus Bambus und in freundlichem hellgrün), Besteck,  kleines Küchenmesser, Sparschäler, faltbare Abwaschschüssel (eher Luxus, hätte ich aber letztes jahr gerne gehabt, alleine schon zum Transport der diversen Utensilien vom Zelt zur Küche und zurück und zum Wäscheeinweichen, gab es beim Kaffeeröster), Universalwaschmittel für Haut,  Haar,  Geschirr, Wäsche. Taschenmesser, Wäscheleine und -klammern, Mückenzeugs.
Abteilung Bekleidung: Radlerunterhose ( brauche ich, aber nur drunter, will nicht als Presswerk  durch das Land fahren oder durch Ortschaften gehen), Trekkinghose mit abzippbaren Hosenbeinen,  Jeans, kurze Hose, lange Unterhose für Nachts, 5 T-Shirts kurzärmelig, 1 Schlafshirt, 2 T-Shirts Langarm , Jeanshemd, Fleecejacke (100er), Regenjacke, Regenhose, 1 Bluse, Unterhosen für eine Woche, dann wird gewaschen, Badeanzug, flipflops , Lieblingstuch, Gürtel.
Abteilung Kosmetik etc.: Sonnenschutz,  after  Sun, Deo, Hautcreme, Zahnbürste und -Pasta, Pinzette,  Spiegel, Bürste,  Nagelschere und -Feile, Haarspange, Lippenstift, Hirschtalgsalbe, Pflaster, Ibu für Kopfschmerzen, Buscopan für den Magen (falls....),L-Thyroxin für die Schilddrüse, Bepanthen für alles andere.
Tablet, Handy,  Würfelbecher, Garn zum Armbänder knüpfen, selbstgemachter kleines Sammelwerk  (Foto folgt), Sturzhelm, Lesebrille,  Sonnenbrille, Taschenmesser,  ziploc-Beutel, Wäschesack, Salz, Pfeffer, Kartenmaterial, Kartenhalter für den Lenker, Stirnlampe, Stoffbeutel, kleine Handtasche (selbstgenäht)  für Stadtgänge. Fahrkarten für Bahn und Schiff, Reservierungsbestätigung für den Zeltplatz in Prora (morgen) und die Jugendherberge in Trelleborg (übermorgen).
Und mein Super-Luxus-Teil: ein ultraleichter Faltsessel! Auf den freue ich mich am meisten. Der musste einfach sein. Abends vor dem Zelt sitzen, lesen, knüpfen, sinnieren. Und alles ganz gemütlich, und nicht krumm am Boden hocken.
Verstaut wird das alles in zwei Ortlepp- Fahrradtaschen, einem dito Packsack und einer Lenkertasche.
Zwischendurch renne ich immer wieder nach draussen, befühle die Wäsche,  ob sie endlich trocken ist. Geht so, beschließe die wichtigen teile im Bad aufzuhängen.
Schwöre, nächstes Mal besser organisiert zu sein, rechtzeitiger anzufangen etc. Wie immer. Klappt Blogs nie
Der Mann  kommt nach Hause, packt den Hund samt Hundekörbchen und was das gute Tier sonst noch so braucht ins Auto und fährt ihn schnell zur Freundin.
Danach gibt es ein schnelles Abendessen a la Rumfort: alles was rumliegt und fort muss.
Jetzt muss noch der Mann sein Zeug packen, ich helfe ihm dabei und jetzt ist fertich . Die Jeans kommt erst morgen in die Satteltaschen. Wochenlang war hier sonne und trocken, ausgerechnet letzte Nacht muss das gießen wie aus Eimern.
Aber wird schon. Und morgen dann endlich auf die Reise.

Samstag, 30. Juli 2016

Samstag und Urlaub die zweite

Den heutigen Tag habe ich endlich mal wieder gut ausgenutzt. Da der Wehzeh auf dem Weg der Besserung zu sein scheint (ibu macht es möglich)  habe ich mich mit dem Karton voller Papierproben und sonstigem klimbim vom bestem Mann in die Stadt und ins Atelier fahren lassen, denn eine bestellte Schachtel muss noch fertig werden. Nach einem Fehlstart habe ich mich für eine runde bereits vorgefertigte Schachtel entschieden. Die Cousine einer Freundin heiratet und in der Schachtel sollen die Eheringe sein. Und die Braut steht auf Pink, rosa und Silber.  Nun denn. Ich habe alles was irgendwie pink, rosa und Silber ist verarbeitet, einen kleinen Perlenpinökel für den Deckel kreiert, jetzt darf alles trocknen und  morgen muss ich mich entscheiden ob entweder pinkes Glitzersamtband oder pinkes Samtband ohne Glitzer um den Deckelrand kommt. Das Ganze erinnert ein bisschen an eine Torte,  ich hoffe,  es wird gefallen. Aber kitschig war gewünscht und kitschig ist es. Fotos folgen morgen.
Der beste Mann hat währenddessen alle Besorgungen erledigt, den Hund spazierengeführt und dann sind wir nach Hause gefahren,  Hund abliefern, Sachen verräumen und ab nach Berlin und beim Ausrüster unseres Vertrauens endlich einen Schlafsack für den Mann gekauft. Und eine Regenhose, einen Spanngurt um den Packsack auf dem Gepäckträger festzuzurren, öko Waschzeug, Mulitool und sogar ein paar sehr schicke Schuhe für ihn. Die aber im Schuhgeschäft,   nicht beim Ausrüster.  Ich kann ja leider im Augenblick keine Schuhe anprobieren, so gut geht es dem Zeh dann doch noch nicht. Und danach war immer noch zeit, zu Ikea zu fahren, einen Korb umzutauschen (Farbe hat sich zu Hause als nicht so gut herausgestellt, noch eine Leinentischdecke zu kaufen, geschirrtücher, Servietten was man halt beim Möbelschweden so kauft und auf den letzten Drücker dort auch noch zu abend zu essen. Inklusive Softeis für mich!
Morgen werde ich dann an der Paradies-Post weiterarbeiten.

Freitag, 29. Juli 2016

Papier

Zwischen all dem Wehzeh-Chaos und dem Fotografieren der Mail-Art-Briefe und dem Verlinken derselben (für mich der schwierigste Teil, klappt höchst selten auf Anhieb) hatte ich die Mail eines Mitmieters im Kreativhaus Rechenzentrum im Postkasten. Er sortiere gerade seine Papiermuster aus von denen er als Fotograf viele hat, und ob ich sie gebrauchen könne. Na klar, das fragt man mich nicht zweimal. Gestern abend hat der beste Ehemann eine große blaue Ikeatüte Muster geholt und ich habe mich gleich darauf gestürzt. Nicht fassen, was es alles an Sonder, Spezial und was weiss denn ich für Papiere gibt. In weiß, gestrichen, ungestrichen, farbig, glänzend, 3D, Leinen, Seide, geprägt, beschichtet, alle Stärken. Vieles sind nur ganz kleine Musterbögen, aber es sind auch A-4 Bögen dabei und zum Einbinden oder für einen Effekt, zum Ausstanzen von Anhängern, mein Gehirn rattert.



Eine Traumausbeute.

So, und jetzt höre ich auf mit prokrastinieren und setze mich an den Esstisch und produziere mehr Sommer Mail-Art. Da müssen noch einige Blätter fertig werden.

Post, zum Dritten

Neben dem blöden Wehzeh gab es aber auch etwas zum Freuen diese Woche:

Der dritte Paradiesbrief ist angekommen, diesmal von Janine. Und unsere Postbotin ist auch schon ganz hin und weg von den schönen bunten Briefen, die ich neuerdings bekomme.
Diesmal ein ganz in rot gehaltener Umschlag, hier:
Die Vorderseite, ein Knaller, oder?

Die Rückseite, rote Ranken, wunderschön.

Und nun das Innenleben:
Mit Bast umwickelt, gehalten von einer Häkelblume in rot und lilatönen. Soviel liebevolle Mühe, schön.
Geheimnisvolle Farne und
eine verwunschene Gräserlandschaft, rote Blüten (hatte spontan die Assoziation eines Teichufers) und
eine dicke Siebdruck-Erdbeere auf Gelli Plate-Druck.

Zuguterletzt ein Unterwasserparadies.

Janine hat Siebdruck mit Gelli Plate und Stempeldruck kombiniert. Wie immer bin ich absolut begeistert. Und auch hier könnte ich mir einiges gut auf Stoff vorstellen. Ein Seidentuch oder auf einer Rocktasche vielleicht?