Das diesjährige Thema der Frühlingspost hat mich sofort
„angesprungen“. Walzendruck! Da habe ich
mich gleich an die Workshops in der Plakatwerkstatt in Hamburg erinnert,
in denen wir ganz wunderbare Kleisterpapiere unter anderem auch mit Druckwalzen
erwerkelt haben.
Also fix angemeldet und die Farbe beim Baumarkt meines
Vertrauens (der einzige gut erreichbare) anmischen lassen. Und angefangen, Papiere zu grundieren. Katrin
kam dann noch der Tipp mit den Silikonbackformen, also noch mal los,
Silikonformen erstanden.
Dann das Haus nach Walzen bzw. walzenförmigen Gegenständern durchsucht. Eine Moosgummi-Schablone war fix ausgeschnitten und auf eine Klopapierrolle geklebt. Und dann habe ich losgelegt. Und bin sofort unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet. So einfach ist das denn doch nicht. Die Schablone war viel zu grob. Und dann bin ich einkaufen gegangen. Fusselrollen, Nudelhölzer ,kleine Teigroller, eine Antirutschunterlage für die Spüle die ein ganz tolles Muster abgibt. Von
Dann das Haus nach Walzen bzw. walzenförmigen Gegenständern durchsucht. Eine Moosgummi-Schablone war fix ausgeschnitten und auf eine Klopapierrolle geklebt. Und dann habe ich losgelegt. Und bin sofort unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet. So einfach ist das denn doch nicht. Die Schablone war viel zu grob. Und dann bin ich einkaufen gegangen. Fusselrollen, Nudelhölzer ,kleine Teigroller, eine Antirutschunterlage für die Spüle die ein ganz tolles Muster abgibt. Von
Ich habe probiert und verworfen und probiert und verworfen.
Im Esszimmer und im Wohnzimmer waren sowohl der Boden als auch die Tische mit
Drucken bedeckt.
Die Technik hat sich als sperriger als erwartet herausgestellt. Das (der?) Silikon hat die Farbe gar nicht gut angenommen und wollte auch partout nicht auf der Rolle halten (damit hatte Katrin ja auch ihre Schwierigkeiten). Und die Farbe wurde und wird nicht so richtig gleichmäßig. Es gibt immer einen dicken Rand und zum Ende hin wird der Druck halt auch etwas blasser. Ich habe Acrylkünstlerfarbe verwendet, denke aber, ich hätte lieber Wandfarbe nehmen sollen, denn die Künstlerfarbe deckt einfach nicht richtig und durch den blassgrüngrauen Untergrund wirken die Farben etwas gedämpft. Abgesehen davon, dass es immer, immer einige Patzer gab. Ein kompletter Block und viele Bögen Packpapier mußten dranglauben.
Die Technik hat sich als sperriger als erwartet herausgestellt. Das (der?) Silikon hat die Farbe gar nicht gut angenommen und wollte auch partout nicht auf der Rolle halten (damit hatte Katrin ja auch ihre Schwierigkeiten). Und die Farbe wurde und wird nicht so richtig gleichmäßig. Es gibt immer einen dicken Rand und zum Ende hin wird der Druck halt auch etwas blasser. Ich habe Acrylkünstlerfarbe verwendet, denke aber, ich hätte lieber Wandfarbe nehmen sollen, denn die Künstlerfarbe deckt einfach nicht richtig und durch den blassgrüngrauen Untergrund wirken die Farben etwas gedämpft. Abgesehen davon, dass es immer, immer einige Patzer gab. Ein kompletter Block und viele Bögen Packpapier mußten dranglauben.
und darauf dann Schwalben fliegen zu lassen.Die ich aus Moosgummi geschnitten und auf ein Nudelholz geklebt habe. Stundenlang könnte ich zuschauen und mein Herz fliegt mit Ihnen.
Aus einem der Fehldrucke ist ein kleines Büchlein entstanden, die anderen werden ebenfalls zu Skizzenbüchern verarbeitet.
Den fertigen Druck habe ich leider nicht fotografiert.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen